. An dieser Stelle finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen unserer Kunden zu den Themen Prozesstechnik, Automation und Anlagenopimierung. Diese Fragen helfen uns. Und wir möchten Ihnen mit den richtigen Antworten ein Stück Sicherheit geben.


Die laufenden Energiekosten von Wasserentgasungsanlagen setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Positionen zusammen:

das Sperrwasser der Vakuumpumpen
die elektrische Energie für die Pumpen
die CO2-Dosiermenge für die Wasserentgasung

Die Energiekosten (insbesondere CO2 und Sperrwasser) können oftmals durch exaktes Optimieren der Entgasungsanlage an die jeweiligen Prozessbedingungen um ca. 10 - 20% gesenkt werden.

Eine weitere Reduktion des Sperrwasserverbrauchs (bis zu 100%) kann der Einbau eines speziellen Wärmetauschers für den Sperrwasserkreislauf bieten.

Als Alternative für die meist verwendeten Wasserringpumpen kann eine trockenlaufende Vakuumpumpe eingesetzt werden, die kein Sperrwasser benötigt und eine um ca. 40% geringere Stromaufnahme hat.



Üblicherweise sind die HGB-Anlagen in weiten Bereichen variabel, insbesondere wenn eine SPS-Steuerung vorhanden ist. Die Nennleistung der Anlage ist zu prüfen und kann gegebenenfalls mit oftmals geringem Aufwand erhöht werden.
Bei einer klassischen Hardwaresteuerung sind die eingesetzten Hardwareregler zu überprüfen und den geänderten Betriebsbedingungen anzupassen.



Eine übliche wenn auch kostspielige Möglichkeit ist der Einbau eines zweiten Heißwasserkreislaufs inkl. der notwendigen Wärmetauscher.
Alternativ kann diese Aufgabe auf kostengünstige Weise regelungstechnisch gelöst werden. Hierzu müßte ein zusätzlicher Regelkreis installiert werden.
Weitere Einzelheiten sollten bei einem Ortstermin geklärt werden.


Solche Schäden sind für Wasserentgasungen nach dem Vakuum-Kaltentgasungsprinzip üblich und können nur durch den Einbau der von der Firma Mommert entwickelten regelbaren Düsenplatte effektiv reduziert werden. Hierbei übernimmt ein Regelsystem die Aufgabe des üblicherweise eingesetzten Scheibenventils. Dadurch ist ein kontinuierlicher Betrieb der Anlagen gewährleistet, und es treten keine Druckschläge mehr auf.